Medienzunft in digitaler Zukunft |
Die deutschen Journalisten fühlen sich fit fürs Internet. Aber das Internet ist nicht fit genug für die Journalisten. Denn bei aller Euphorie, bezahlen will fast niemand im Netz. Dessen sind sich auch die Medienmacher bewusst. Eine Studie fängt die Stimmung unter den Journalisten gegenüber dem digitalen Wandel ein. |
Mehr als die Hälfte setzt bei seiner eigenen Arbeit auf Social Networks, die sozialen Netzwerke, wie YouTube, Facebook und Co. Rund 60 Prozent der Befragten fühlt sich für die digitale Zukunft “gut” bis “sehr gut” gerüstet. Vor allem die Onlineredakteure sehen hier gelassen in die Zukunft. Ein Drittel fühlt weder gut noch schlecht fürs digitale Zeitalter gerüstet und stuft sich im Mittelfeld ein. Etwa vier von hundert Journalisten schätzen, dass sie eher “schlecht” vorbereitet sind. |
Sind die Verlage bereit fürs digalte Zeitalter? |
| Wie sind die deutschen Verlage und Medienunternehmen für die digitale Zukunft gerüstet? 1,8% antworteten “sehr gut”, 23,3% “gut, 53,1% “mittelmäßig”, 13,6% antworteten “schlecht” und 5,7% wussten keine Antwort. (Basis = 2.682) |
Vor kurzem verklagte Apple zudem HTC, ein Hersteller von Smartphones welche unter anderem Googles Betriebssystem Android verwenden, mit der Begründung, dass Patente von Apple verletzt worden wären. Doch dies wurde weitverbreitet als ein Versuch von Apple aufgenommen, hiermit gleichzeitig auch Google anzugreifen und dessen Ausbreitung im mobilen Bereich zu verzögern. |
Schon heute spricht man darüber, dass die Inhalte des Internets, die nicht in einer Suchmaschine enthalten sind, für die Allgemeinheit gewissermaßen unsichtbar sind („Invisible Internet“), weil sie entweder passwortgeschützt sind (mehr und mehr Zeitungen wie z.B. die New York Times sprechen offen darüber Ihre Inhalte nur für bezahlende Leser bereitzustellen) oder aber nur über eine App erreicht werden können. Bei Groundswell wähnt aufgrund dessen sogar schon das Ende der goldenen Zeiten des Internets. Read more at www.mobile-zeitgeist.com |
Thomas Voigt, Kommunikationschef der Otto Group, über die Do‘s und Don‘ts der PR. | Und warum ist das offenbar schwierig? |
Natürlich ist es wichtig, dass vom Unternehmen nicht etwas abgesendet wird, das den Unternehmensinteressen widerspricht. Das bleibt selbstverständlich wichtig. Aber es bleibt keine Zeit, das über die gesamte Unternehmenshierarchie abzustimmen. Wer das Abstimmungsprozedere an der Geschäftsführung oder am Vorstand aufhängt, am Direktor der Unternehmenskommunikation oder am verantwortlichen Manager, der hat schon verloren. Die Geschwindigkeit erfordert, für Krisenfälle Vorsorge zu treffen und ganz bestimmte Sprachregelungen vorliegen zu haben. Wichtig ist ein mittleres Management, das mit Social Media souverän agiert und in Krisenfällen rund um die Uhr ansprechbar ist. Wichtig ist es aber, ein Team von jungen, Social Media affinen Mitarbeitern zu haben, denen man dann aber auch die Kommunikation überlässt. Denen muss man vertrauen und eine angstfreie Situation schaffen, in der auch mal Fehler passieren dürfen. Read more at www.mediummagazin.de |
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Die Software Aloqa macht proaktiv auf Freunde, Restaurants und Events in der Umgebung aufmerksam. Herr Martens, warum soll ich mir Aloqa überhaupt auf meinem Handy installieren?
Durch Aloqa weiß der Nutzer immer, was um ihn herum passiert. Er sieht, welche seiner Facebook-Freunde in der Nähe sind, welche Events stattfinden oder welche Restaurants es gibt. Der Unterschied zum üblichen Gebrauch des Internets auf dem Handy ist, dass Aloqa proaktiv Hinweise gibt, statt darauf zu warten, dass der Nutzer eine Information sucht. Normalerweise ruft man eine Seite auf, gibt einen Suchbegriff ein und wartet auf Antwort. Dabei muss einem schon klar sein, was man konkret sucht. Wir drehen dieses Prinzip um. Der Nutzer konfiguriert nur noch Kanäle und legt dadurch fest, wofür er sich interessiert. Aloqa meldet sich dann immer, wenn etwas Interessantes in der Nähe passiert. Read more at trendmobi.de |
Mit @hasenpower für Deutschland streben wir alle nach oben
Horst Schlämmer ( @HSPartei ) will einfach nur mehr von allem. HSPartei
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ungefragter Aufnahmeantrag an ein sogut wie nicht benutztes Profil ob es nun ein offizeller account ist kann ich nicht sagen.
- Name FDP-Rodgau
- Location Rodgau
- Web http://www.fdp-kr…
- Bio Dies ist die Twitter Seite des FDP-Ortsverbandes Rodgau.Werden Sie Mitglied und setzen Sie sich ein ! Wir freuen uns auf Sie !
Meine persönliche Unabhängigkeitserklärung
Aufnahmeantrag:
Ich beantrage die Mitgliedschaft in der FDP. Ich erkläre, keiner anderen Partei anzugehören
und bin bereit, den Beitrag gemäß der Beitragsordnung zu bezahlen.
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